Traczewski Malerei GmbH

Holz vor der Hütte

Als architektonisches Gestaltungsmittel der Außenfassade wie auch als dekorativer Schutz für die tragende Außenwand. Wenn es um die Sanierung geht, eignet sich die vorgehängte Fassade in vielen Fällen ebenfalls sehr gut, um die Außenwirkung des Hauses aufzuwerten und für eine bessere Dämmung zu sorgen.

Fassaden brauchen Luft!

Damit das natürliche Material Holz nicht durch Feuchtigkeit geschädigt wird, ist eine Hinterlüftung unverzichtbar. Die hinterlüftete Vorhangfassade sorgt durch eine Luftschicht zwischen Dämmebene und Fassadenverkleidung dafür, dass das Holz jederzeit wieder abtrocknen kann. Dadurch ist außerdem eine vollflächige Wärmedämmung ohne Wärmebrücken möglich.

So sieht´s aus!

Grundsätzlich besitzen vorgehängte Holzfassaden einen Regelaufbau, der je nach bauseitigen Bedingungen und verwendetem System im Detail variieren kann. Von außen nach innen ist die Fassade folgendermaßen aufgebaut:

  • Holzverkleidung als Wetterschutzschicht
  • Unterkonstruktion zur Befestigung der Holzbretter, bestehend aus Lattung und Konterlattung
  • Geschlossene Dämmebene aus Mineralwolle, Hartschaumplatten Holzfasserdämmplatten oder Glasschaum
  • Tragkonstruktion zur Befestigung der Vorhangfassade am tragenden Mauerwerk

Holz als Wetterschicht – Wählen Sie klug!

Damit die Holzfassade lange Zeit Bestand hat und ansehnlich bleibt, muss das richtige Holz gewählt werden. Vollhölzer und Holzwerkstoffplatten sind die ideale Wahl als Holzart eignen sich besonder die dauerhaften und feuchtetoleranten Sorten Lärche und Douglasie. Je nach gewünschter Optik darf das unbehandelte Holz vergrauen oder behält durch regelmäßige Anstriche mit Holzschutzmitteln seine ursprüngliche Farbe.

Konstruktiv – lange Lebensdauer garantiert

Wichtige Bedeutung bei der Holzfassade hat der konstruktive Holzschutz nach DIN 68 800. Bei der Planung der Fassade wird darauf geachtet, dass die Holzflächen möglichst wenig der Witterung ausgesetzt sind. Folgende Maßnahmen kommen in Frage:

  • Abrundung der Holzkanten
  • Schräge Horizontalflächen zum besseren Ablauf von Wasser
  • Keine Kreuzverbände in der Konstruktion, um Wasserrückstau zu vermeiden
  • Insektensperren gegen Schädlingsbefall
  • 30 cm Sockelhöhe zum Schutz vor Spritzwasser
  • Große Dachüberstände nach der 60 Grad Regel.

Die Planung und Montage einer Holzfassade gehört in die Hände eines Fachmanns. Wir beraten Sie gerne, wenn es um Ihre natürliche Fassade geht und erstellen Ihnen ein faires und transparentes Angebot!

Neue Fassade – moderne Optik: Werterhaltung und Energieeinsparung

Für viele Hausbesitzer ein ungewöhnlicher Gedanke: eine neue Fassade. Mit einer neuen Fassade geben Sie Ihrem Haus eine ganz neue Optik. Gleichzeitig verschwindet die Dämmung dahinter. So haben Sie gleich dreifachen Nutzen: Sie senken den Energieverbrauch, steigern den Wert des Hauses und kommen auch wieder lieber nach Hause.

Ihr Plus: Vorgehängte, hinterlüftete Fassaden.

Hinterlüftete Fassaden haben sich schon lange bewährt. Der belüftete Hohlraum zwischen Mauer und Fassade sorgt dafür, dass die verwendeten Materialien lange erhalten bleiben und sorgt für ein gesundes Raumklima im Haus.

Bei der Gestaltung der neuen Fassade gibt es eine große Auswahl an Materialen und Designmöglichkeiten.

Die Klassiker aus Holz sind Stülpenschalung, Boden-Deckelschalung, Leisten – oder auch Rhombusschalung. In eine rustikale Umgebung passen natürlich Holzschindeln perfekt und wer es modern möchte, wählt zwischen Aluwellenfassade und zementgebundenen Fassadentafeln. Wir zeigen Ihnen im persönlichen Gespräch gerne, wie das konkret aussieht.

 

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